Mit dem richtigen Abnehmplan zum Erfolg

Jede Frau hätte wohl gerne eine kleine Wunderpille, die einfach das ein oder andere Kilo wegzaubert. Diese gibt es aber leider nach wie vor nicht und deshalb muss man einfach auf eine gute Ernährung und ausreichend Bewegung achten. Man sollte sich von keinem eine Wundergeschichte erzählen lassen. Wer abnehmen möchte, braucht einen Abnehmplan und ein gutes Training.

Einsteigen sollte man wenn man sich gerade in einer Hochphase befindet und voll motiviert ist, ein paar Pfunde zu verlieren. Gerade als Anfänger sollte man es beim Ausdauertraining aber langsam angehen lassen, damit der Körper erst einmal lernt, wie er seine Fettreserven anzapfen kann. Idealerweise legt man den Schwerpunkt auf die Trainingshäufigkeit, also geht 2-3 Mal in der Woche 30 Minuten trainieren. Das Ganze kann man dann auf fünfmal in der Woche steigern. Wenn man langsam merkt, dass sich das Ausdauerniveau steigert, kann man das Training auch verlängern. Um den Kalorienverbrauch zu erhöhen, sollte man immer länger joggen gehen bis man dann bei 45 Minuten angekommen ist.

Dranbleiben lohnt sich auf jeden Fall, weil man bei höherer Belastung noch mehr Fettreserven anzapfen wird. Dann irgendwann sollte man beginnen den Schwerpunkt auf die Trainingsintensität zu legen und pro Woche mindestens dreimal Ausdauertraining a 60 Minuten zu machen. Das Tempo kann dabei auch erhöht werden. Zwischendurch sollte man im Wechsel fünfmal je zwei Minuten sprinten und langsam laufen. Nüchternläufe werden dabei immer wieder besonders gerne gemacht, weil der Körper dann verstärkt auf den Fettspeicher zurückgreifen muss. Das ist aber nicht ganz die Wahrheit, weil man nachts zwar wirklich mehr Kohlenhydrate verbraucht, allerdings werden diese vor allem aus den Glykogenreserven der Leber genommen.

Der Speicher in den Muskeln ist am Morgen noch recht gut gefüllt, weshalb man lieber eine Kleinigkeit essen sollte, bevor man loslegt. Besonders geeignet sind fettarme Jogurts und Vollkornbrötchen. Koffein pusht ebenfalls die Fettverbrennung, weshalb man auch gut und gerne zwei Tassen Kaffee trinken kann. Wer im Fitnessstudio trainiert, sollte zuerst den Ausdauerbereich ansteuern, weil man nach dem Krafttraining durch Ermüdung nicht mehr so viel Fett verbrennt. In der Nacht laufen die Wachstumshormone als Energiefresser auf Hochtouren, allerdings nut, wenn diese nicht durch ein zu großes Abendessen ausgebremst wurden. Trotzdem muss man nicht ganz hungrig ins Bett gehen, jedoch sollte man ab 19 Uhr auf Kohlenhydrate verzichten. Gemüse und Salat eignen sich da schon besser. Ein letzter und weiterer wichtiger Tipp ist, dass man Stress vermeiden sollte, weil dieser die Fettverbrennung hemmt.

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